Edelprostituierte werden – Verdienst, Berufsbild, Job, Voraussetzung, Bewerbung

Der Job, mit dem du mehrere Tausend Euro am Tag machen kannst – Edelprostituierte werden

Der Beruf der Edelprostituierten hat wenig mit Straßenstrich und undurchsichtigen Bordell an der Ecke zu tun. Natürlich geht es im Kern auch dabei um aufregenden Sex, jedoch mit Stil und einen individuellen Ambiente, das den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis für den Kunden macht. Das kostet ihn natürlich auch mehr als die Dienste einer üblichen Prostituierten und macht den Job für viele Frauen attraktiv.

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Der Job, mit dem du mehrere Tausend Euro am Tag machen kannst - Edelprostituierte werden

Wie sieht der Alltag einer Edelprostituierten aus?

Die meisten Edelprostituierten haben sehr viel weniger Kunden als normale Prostituierte, die größtenteils mehrere Männer pro Schicht und teilweise sogar pro Stunde bedienen müssen. Dafür sind die Treffen zwischen Edelhure und ihren Kunden sehr viel länger und es gehört sehr viel mehr dazu als nur ein Stelldichein in einem Hotel. Das Ziel ist es, dem Kunden ein ganzes Event zu bieten. Dazu gehört, dass dieser mit der Prostituierten oft erst schick essen geht und sie dann zusammen die Nacht in einem Hotel verbringen.

Selbstverständlich hat bei der genauen Ausgestaltung des Abends oder des Tages jede Agentur oder jede freie Edelprostituierte allerdings ihre eigenen Regeln, die von den Männern beachtet und respektiert werden müssen.

Die Frauen bereiten sich in jedem Fall intensiv auf die Dates vor und sind schon genau über die Wünsche des Kunden informiert. Dann treffen sie sich meistens am Hotel oder an einem neutralen Ort und fahren dann zusammen in das ausgesuchte Restaurant. Dadurch soll vermieden werden, dass es im Restaurant zu unangenehmen Momenten kommt, wenn sich die Beteiligten nicht direkt erkennen.

Die Stimmung bei einem Treffen ist wie bei einem echten Date

Die Stimmung bei einem Treffen ist wie bei einem echten Date

Die Edelprostituierten kleiden sich normalerweise stilvoll und elegant, zeigen aber nicht zu viel Haut. Sie können zwar die hübscheste Frau im Raum mit der aufregendsten Ausstrahlung sein, sollten aber nicht gleichzeitig auch die mit dem gewagtesten Outfit sein. Es sollte zu keinem Zeitpunkt eindeutig sein, dass es sich bei der Dame um eine Prostituierte handelt. Während des Essens sind ausschweifende Körperkontakte in der Regel nicht erlaubt. Selbstverständlich gehört ein Wangenkuss zur Begrüßung und kurze Berührungen nicht dazu, aber Zungenküsse und ausgiebiges Streicheln sollten sich die Kunden bis zum Hotel aufsparen. Noch unangemessener sind sexuelle Berührungen unter dem Tisch bis hin zur Befriedigung.Die meisten Agenturen und Edelprostituierten sprechen sich deutlich gegen solche Wünsche aus. Stattdessen sollen die Damen angenehme Gesprächspartnerinnen sein, die sich angemessen benehmen können und mit jeder Situation stilvoll umgehen können. Später im Hotel sind die Damen natürlich für sehr viel mehr offen. Dabei ist es wichtig, dass sie ihren Kunden das Gefühl geben, dass sie auch selbst alles sehr genießen und er ein außergewöhnlicher Liebhaber ist. Dabei kann es innerhalb der Nacht auch mehrmals zu Geschlechtsverkehr kommen.

Im Gegensatz zu normalen Huren bieten Edelprostituierte das gesamte Erlebnis, zu dem auch Küsse und intensiver Kontakt nach dem eigentlichen Sex gehören. Beliebt ist darüber hinaus außerdem, den Abend im Hotel mit einer gemeinsamen Dusche oder einem Bad einzuleiten, denn mit guter Hygiene wird es für alle Beteiligten schöner.

Jedes Date verläuft anders – das macht die Spannung aus

Diese Beschreibung ist allerdings nur ein grobes Beispiel. Prostitution ist eine Dienstleistung, die sich in großen Maßen nach den Wünschen der Kunden richtet. Dadurch kann sicher der Ablauf eines Dates stark unterscheiden. Außerdem werden Edelhuren noch zu anderen Anlässen gebucht. So können sie auf Geschäftsessen begleiten oder gleich das ganze Wochenende mit einem Herren verbringen. Es ist auch beliebt, eine der Damen für eine Urlaubsreise zu buchen. Bei solchen längeren Dates geht es meist nicht in erster Linie um den Sex, sondern vielmehr um das Gefühl, mit einer jungen, attraktiven Begleitung gesehen zu werden und Zeit mit ihr zu verbringen. In vielen Fällen ist die Escortdamen auch eine Begleitung zu Events oder Geschäftsessen oder kann auch mal ein Paar statt einer Einzelperson begleiten.

Neben den eigentlichen Treffen verbringen Edelprostituierte viel Zeit damit, sich auf kommende Treffen vorzubereiten. Das kann mit Profilen konkreter Kunden passieren, aber auch ganz allgemein mit Fortbildungen zu Themen wie Manieren, Sprachkenntnissen oder Verführungstechniken. Alles ist vereinbar mit anderen Arbeitszeiten, denn die meisten Frauen aus dieser Branche haben noch andere Karrieren. In diesen sind sie oft sehr erfolgreich und viele von ihnen verdienen auch dabei schon sehr gut. Das Geld aus dem Job der Edelhure ist nur ein angenehmes Extrageld. In der Schweiz zum Beispiel, ist das Extrageld in Franken natürlich angenehm hoch…

Viele Frauen reizt besonders das erotische Abenteuer und der Umgang in höheren Gesellschaftsschichten. Solche Frauen haben durch ihre Selbstsicherheit dann auch genau die Ausstrahlung, für die so viele Männer viel Geld bezahlen. Viele Agenturen von Escortdamen ziehen sogar Frauen vor, die noch einen Hauptberuf haben und sich nur nebenbei prostituieren wollen. Diese würden zwar weniger arbeiten, das sehe und merke man den Damen aber häufig auch an und genau das ist einer der Gründe für Männer sich für eine Edelprostituierte und keine normale Professionelle zu entscheiden.

Voraussetzungen, die eine Edelprostituierte braucht


In erster Linie sollen Escortdamen ein attraktives Äußeres haben. Das muss nicht bedeuten, dass sie eine große Oberweite und eine extrem dünne Taille haben. In erster Linie sollten sie auf ihren Körper achtgeben und regelmäßig pflegen. Eine besondere Ausstrahlung ist sehr oft viel wichtiger als körperliche Merkmale. Dennoch ist das gängige Schönheitsideal der Frau, eine schlanke Taille und Kurven an den richtigen Stellen. Eine gelegentlicher Gang ins Fitnessstudio kann daher nicht schaden, wenn der Berufsziel Edelhure gefasst wurde.

Außerdem sollten die Damen sich gut zurechtmachen können und geeignete Kleidung haben. Darüber hinaus sollten die Damen gebildet sein und sich in verschiedenen Themengebieten auskennen und sich schnell in neue Themen einfinden können. Doch auch in lebhaften Gesprächen darf nie vergessen werden, dass der Kunde König ist. Ihm sollte nicht widersprochen werden und er sollte die Themen wählen können. Auf keinen Fall sollte er bloß gestellt werden, insbesondere wenn noch weitere Personen anwesend sind.

Eine gute Gesprächspartnerinnen ist immer ein Plus

Daneben darf sich der Kunde auf keinen Fall langweilen. Gähnende Stille ist eines der schlimmsten Dinge, die passieren können, und ein Freier, der sich langweilt, wird seine Dame sicher nicht noch einmal buchen.

Edelprostituierte sollten sich außerdem kultiviert benehmen können und exzellente Tischmanieren haben. Doch auch dabei darf der Freier nicht bloßgestellt werden. Die Professionelle sollte nie bessere Manieren haben als ihr Kunde. Gern gesehen werden auch Fremdsprachenkenntnisse, da es gerade in Großstädten häufig internationale Gäste gibt. Eine gute Edelhure ist zwar intelligent und stilsicher, kann sich aber auch jederzeit zurücknehmen.

Das sollte sie auch beim Essen. Knoblauch oder andere Lebensmittel, die Mundgeruch verursachen, sind absolut tabu, solange es sich der Kunde nicht ausdrücklich wünscht. Nach dem Essen sollte sie aus dem gleichen Grund lieber zu Tee statt zu Kaffee greifen.

Manche Agenturen geben auch Regeln für den Toilettengang vor. Dieser sollte natürlich immer leicht überspielt werden. Edelhuren gehen dabei nur auf die Toilette, um sich nachzuschminken. Wenn sie doch einmal groß muss, sollte sie das nur kurz bevor das Restaurant verlassen werden soll machen. Denn so fällt ihr längeres Wegbleiben nicht auf und im Badezimmer des Hotels wird der Kunde nicht mit unangenehmen Gerüchen konfrontiert.

Die Girlfriend-Experience ist eine wichtiger Faktor für den Kunden

Überhaupt müssen Edelprostituierte auch immer schauspielerisch begabt sein. Sie müssen unter Umständen den Gast nicht nur Interesse vorspielen. Besonders heikel wird es, wenn sie zu Geschäftsessen oder Ausflügen mit anderen Teilnehmern gebucht werden.

Dann dürfen sie sich auf keinen Fall anmerken lassen, dass sie den Kunden eigentlich nicht kennen und was ihr wahrer Beruf ist. Noch schwieriger ist es, wenn sie die Edelhuren auf diese Situation noch nicht einmal vorbereiten kann, sondern ein Bekannter des Kunden spontan getroffen wird. In solchen Fällen ist ein hohes Maß an Spontanität gefragt.

Gleiches gilt, wenn die Dame selbst einen Bekannten trifft. Dieser sollte schnell abgewimmelt werden und möglichst nicht in Kontakt mit den Freier kommen.

Das Aussehen der Edelprostituierten sollte eher seriös sein, richtig ausgefallen und sexy darf es erst später werden, wenn es wirklich zur Sache geht. Daher wünschen sich viele Agenturen oder Freudenhäuser keine Damen mit sichtbaren Tattoos oder Piercings.

In manchen Fällen sind auch keine Implantate erwünscht. Die Fingernägel sollten genauso wie das Make-Up seriös und nicht übertrieben wirken, vorausgesetzt wie immer, dass es sich der Kunde nicht anders wünscht.

Die meisten Treffen finden in Großstädten statt

Edelhuren sind darüber hinaus rein logistisch vor allem in und um großen Städten gefragt. Die Frauen müssen die verschiedenen Locations gut und oft durch eigene Organisation erreichen. Daher sind vor allem flexible Damen für diesen Beruf gesucht. Flexibel sollten sie auch zeitlich sein. Gerade Stammkunden können auch schon einmal sehr spontan buchen oder wünschen sich eine Begleitung für eine Reise. Dafür sollten sich Edelhuren auch trotz einem Hauptjob Zeit nehmen können.

In sexueller Hinsicht müssen sich Edelprostituierte darauf gefasst machen, dass sie immer wieder mit neuen Spielarten konfrontiert werden, die ihnen eventuell sogar merkwürdig oder unangenehm vorkommen. Selbstverständlich ist es in diesem Berufsumfeld üblich, dass die Damen sich gegenüber manchen Wünschen durchaus weigern können; sie sollten aber auf jeden Fall Experimentierfreude und Offenheit mitbringen.

Das gilt insbesondere für lesbische Erfahrungen. Es gibt häufig Freier, die gleichzeitig zwei oder noch mehrere Frauen buchen. Dabei sollen sich die Damen nicht unbedingt nur dem Mann widmen. Viele Männer wünschen sich auch, nur bei lesbischen Spielen zuschauen zu dürfen. Außerdem werden Professionelle häufig auch von Paaren gebucht, die sich etwas Abwechslung wünschen. Dabei sollte die Edelhure auch die Frau des Paares befriedigen. Dabei darf sie sich nie zwischen das Paar stellen und sich in manchen Momenten auch zurückhalten können. Die Kunden sollten immer das Gefühl von echten Gefühlen bekommen, während die Prostituierte selbst nie vergessen sollte, dass sie eine Dienstleistung vollbringt.

Diskretion ist gefragt

Über allem sollte die Edelprostituierte vor allem absolut verschwiegen und diskret sein. Sie darf auf keinen Fall Details oder Namen von Freiern preisgeben. Diese Verschwiegenheit muss auch der Kunde selbst spüren. Er muss darauf vertrauen können, dass sie absolut vertrauensvoll ist.

Dazu gehört auch, dass die Dame vor Kunden nicht über andere Männer oder gar Kunden spricht, selbst wenn dabei keine Namen genannt werden. Was bei den verabredeten Dates passiert, bleibt eine Sache zwischen der Escortlady und dem Freier. Auch in anderer Hinsicht muss sich eine Edelprostituierte ganz zurück nehmen, nämlich wenn es um moralische Beurteilungen geht. Viele der Freier haben eine Ehefrau oder zumindest eine Freundin und gehen dennoch zu einer Nutte. In vielen Fällen gibt es in diesen Beziehungen auch noch Kinder. Das bekommen die Professionellen natürlich oft mit, gerade wenn es sich um längere Jobs handelt. Dennoch dürfen sie ihre Kunden auf keinen Fall verurteilen. Auch sie selbst dürfen sich nicht zu einem schlechten Gewissen hinreißen lassen, ansonsten können sie ihre Dienstleistungen nicht mehr zu hundert Prozent anbieten und können dem Kunden kein zufriedenstellendes Erlebnis bieten. Oft bringe Männer selbst das Thema an, doch auch dann sollte sich eine Edelnutte zurückhalten und auf keinen Fall richten oder wertende Kommentare abgeben.

Stell dir vor, du könntest mehrere hundert Euro pro Stunde verdienen

Ein Thema ist zwischen Edelhure und Freier immer tabu und das ist Geld. Wenn die Dienste über eine Agentur oder ein Etablissement in Anspruch genommen werden, sind die finanziellen Bedingungen meist schon vorher festgelegt und die Prostituierte selbst tritt zu diesem Thema gar nicht in Erscheinung. Arbeitet sie dagegen selbstständig sind ebenfalls alle Konditionen bereits im Voraus geklärt.

Am Abend selbst sollte die Atmosphäre nicht durch weitere Verhandlungen gestört werden. Die Kundschaft, die sich Edelhuren leisten können, achtet meist eh nicht auf jeden Euro und gibt bei Zufriedenheit eher wesentlich mehr als zu wenig. Gute Huren können sich oft auf ein nettes Taschengeld oder mehr oder weniger kostspielige Geschenke freuen. Sollten die Männer doch noch mehr bezahlen müssen oder wollen als im Voraus gedacht, ist es üblich, dass sie diskret einen Umschlag mit dem jeweiligen Betrag liegen lassen oder dorthin legen, wo die Dame ihn unauffällig mitnehmen kann. Diese Art der Bezahlung kann außerdem dann vorgezogen werden, wenn die Prostituierte selbstständig arbeitet und sich damit auch um alle organisatorischen Details kümmern muss.

Erlebe eine schöne Zeit und werde dafür bezahlt


Wie viel ein Freier zahlen muss und wie viel eine Edelnutte wirklich verdient kann stark variieren und hängt häufig mit der gewünschten Leistung zusammen. Normalerweise werden Edelprostituierte nicht nach Sexpraktik, sondern nach Zeit bezahlt.

Diese Art der Bezahlung unterscheidet sich damit stark von der normaler Nutten, die üblicherweise für Sex, Blow Job usw. jeweils eigene Festpreise haben. Am geringsten ist der Verdienst meist in einem Etablissement, weil dort häufig das aufwendige Essen gehen, in der Öffentlichkeit zeigen und kennenlernen wegfällt, weil es hier weniger gefragt ist. Außerdem haben die Damen im Freudenhaus meist mehr Kunde und können daher niedrigere Preise anbieten.

Diese Art der Bezahlung unterscheidet sich damit stark von der normaler Nutten, die üblicherweise für Sex, Blow Job usw. jeweils eigene Festpreise haben. Am geringsten ist der Verdienst meist in einem Etablissement, weil dort häufig das aufwendige Essen gehen, in der Öffentlichkeit zeigen und kennenlernen wegfällt, weil es hier weniger gefragt ist. Außerdem haben die Damen im Freudenhaus meist mehr Kunde und können daher niedrigere Preise anbieten.

Diese Angaben sind natürlich nur Beispiele und auf den Kunden können weitere Kosten zukommen. So müssen zum Beispiel die Essenskosten im Restaurant für sich und die Dame übernommen werden. Außerdem müssen die Reisekosten für die Professionelle übernommen werden, wenn diese einen jeweils festgelegten Radius übersteigt. Wie viel Gehalt dann tatsächlich von diesen Einnahmen die Edelhure selbst bekommt ist stark unterschiedlich und richtet sich nach der Agentur oder den Konditionen des Bordells. Im Normalfall werden alle Professionelle allerdings sehr gut bezahlt und klassische Zuhälter, die einen Großteil der Bezahlung für sich selbst beanspruchen, sind in dieser Preisklasse sehr selten.

Durch Stammkunden sicherst du dir dein Einkommen


Das Ziel jeder Edelnutte ist es, möglichst viele Stammkunden langfristig an sich zu binden. Diese Verbundenheit macht die Treffen sehr viel intimer und auch für die Dame selbst sehr viel angenehmer und auch die Bezahlung steigt mit dem speziellen Wunsch nach genau einer Frau. Gerade in den USA verdienen die sogenannten High Dollar Hotties mehrere tausend Dollar in nur wenigen Stunden. Manche dieser Escortdamen verlangen schon für eine Stunde 4500 Dollar, ein Wochenende kostet dann leicht 20.000 Dollar. Natürlich sind das absolute Spitzenwerte, die die meisten Damen in diesem Gewerbe nicht erreichen. Dennoch ist auch ihre normaler Verdienst noch sehr hoch.

Gute Agenturen und Bordelle – und Wege sich zwischen den Angeboten zu entscheiden

Die Berufsbezeichnung der Edelprostituierten ist nicht klar definiert und daher kann er auf ganz unterschiedliche Weise interpretiert werden. In einem Freudenhaus beschränkt sich das Treffen meist auf die reine Erotik. Dazu kommt, dass hier auch die Edelhuren mehr Männer bedienen müssen. Daher ist es fraglich, ob dieses Prinzip tatsächlich noch als Edelprostitution bezeichnet werden kann, weil viele der Aspekte wegfallen, die dieses Berufsbild ausmachen.

Vorteile und Sicherheit einer Agentur

Die üblichen Agenturen bieten daher keine eigenen Räumlichkeiten an. Stattdessen finden die Treffen in der Öffentlichkeit statt und enden in einem Hotelzimmer, dass der Freier selbst gebucht hat, oder in Ausnahmefällen auch bei diesem Zuhause. Bei solchen Agenturen wird die gesamte Organisation von dieser übernommen. Die Freier werden den Frauen zugeteilt, die ihren Wünschen am ehesten entsprechen oder die sie sich explizit wünschen.

Finanzierung und Planung übernehmen komplett die Agenturen. Für diesen Service verlangen sie allerdings auch Geld, das die Edelhuren ansonsten für sich selbst beanspruchen könnten. Außerdem stellen sie hohe Anforderungen und Bedingungen an ihre Frauen, die nicht immer leicht einzuhalten sind.

Dafür werden die Prostituierten auch abseits der Dates versorgt und betreut. Vor ihrem ersten Treffen werden sie auf dieses intensiv vorbereitet und viele Agenturen bieten Fortbildungen zu den Themen gutes Benehmen und Tischmanieren an. Das kann vielen Frauen helfen, selbstbewusster zu wirken und selbstsicher mit guter Gesellschaft umgehen zu können. Mit solchen Anforderungen müssen Professionelle ohne Agentur meist völlig alleine umgehen. Doch nicht jede Agentur muss auch wirklich diese Vorteile bieten, es gibt gerade in diesem Bereich auch unseriöse Angebote.

Interessierte Frauen sollten sich also auf jeden Fall mehrere Agenturen anschauen und diese genau prüfen, bevor sie sich für eine entscheiden. Eine seriöse Agentur verlangt natürlich Geld für ihre Dienste, allerdings nicht in Vorkasse und immer in vernünftigen Maßen. Die Frauen sollen durch ihre Dienstleistungen gute Einnahmen haben und nicht in erster Linie für andere arbeiten. Außerdem soll deutlich werden, dass die jeweilige Agentur wert auf einen hohen Anspruch legt und die Kunden sehr genau prüft und diesen nicht ausnahmslos alles erlaubt ist.

Die Edelhuren sollten auf keinen Fall dazu gedrängt werden, möglichst viele Freier in kurzer Zeit bedienen zu müssen. Die Grenze zwischen Edelprostitution und 0/8/15-Etablissement sollte immer klar und deutlich sein und auch nie überschritten werden.

Vor- und Nachteile einer Independent Dame

Wesentlich freier sind natürlich die Frauen, die auf eigene Rechnung völlig selbstständig arbeiten. Sie können dann selbst ihre Preise bestimmen und müssen keinen Anteil abgeben. Dafür sind sie allerdings auch für die gesamte Bürokratie und Organisation zuständig. Dazu gehört die Versteuerung des Gewinns und die Überprüfung der möglichen Kunden.

Gerade letzteres ist ohne ein engmaschiges Netz an Kontakten sehr schwierig. Viele versuchen sich mit falschen Namen anzumelden, um diskret die Dienste in Anspruch nehmen zu können. Für die Sicherheit der Edelnutte ist es allerdings unerlässlich, dass sie den genauen Namen kennt. Nur so kann sie sich sicher auf ein Treffen einlassen.

Gerade Neuanfänger fallen dabei auf viele Fehler herein und sind mit der Situation ohne Hilfe überfordert. Edelprostituierte, die sich für diesen Weg entscheiden, sind meist schon erfahren und haben einen festen Stamm an Kunden, die immer wieder gezielt sie buchen. Neue Kunden bekommen sie fast ausschließlich durch Mundpropaganda. Diese langfristigen Arrangements sind für die Frauen sehr viel lukrativer und in den meisten Fällen auch angenehmer.

Du willst dich als Edelprostituierte bewerben?

Die meisten Agenturen für Edelprostitution haben seriöse Internetauftritte, mit denen sie sich den Kunden ausgiebig vorstellen. Dort sind meistens die Konditionen aufgeführt und teilweise gibt es Bilder der Frauen. Auf den meisten dieser Seiten suchen die Agenturen auch nach neuen Professionellen.

Diese Reiter sind meist etwas versteckt, nach einer kurzen Suche, sind sie aber meist leicht zu finden. In vielen Fällen können sich interessierte Frauen auch gleich durch die Internetseite melden. Dann sind nicht nur Telefonnummern angegeben, sondern es gibt auch ein umfangreiches Bewerbungsformular. Selbstverständlich müssen sie darauf gefasst sein, dass in diesem auch viele körperliche und eher intime Details abgefragt werden, wie zum Beispiel Konfektionsgröße, BH-Größe oder Gewicht.

Teilweise wird auch ein Bild verlangt. Seriöse Agenturen erwarten dabei nicht explizit ein erotisches oder sogar nacktes Bild, ihnen geht es vielmehr um den Gesamteindruck. Darüber hinaus wird meistens nach Reisebereitschaft, Mobilität und Erfahrung in diesem Beruf gefragt.

Das Ausfüllen eines solchen Fragebogens kann allerdings nur der erste Schritt sein, es folgt auf jeden Fall ein persönliches Gespräch, in dem sich Bewerberin und Agentur gegenseitig näher vorstellen. Seriöse Agenturen verlangen bei einer Escort Bewerbung natürlich keine sexuellen Gefälligkeiten oder kostenlose „Kostproben“ der erotischen Künste.

Die Bewerbung zur Edelprostituierten unterscheidet sich damit nicht sehr stark von dem für jeden anderen Beruf auch mit schriftlicher Bewerbung und Einstellungsgespräch.